Markers of the overtraining syndrome

Es werden zwei Formen des Übertrainingssyndroms (OTS) beschrieben: 1. Die sympathische Form (selten): Reizarkeit, Schlafstörungen, erhöhte HF, Appetitmangel, Menstruationsstörungen. Tritt häufiger bei jungen Sportlern in schnelligkeits- und/oder Schnellkraftsportarten auf. 2. Die parasympathische Form (häufiger)/pOTS/: tritt bei Ausdauersportlern auf. Die subjektiven Symptome sind seltener und weniger schwerer als bei der sympathischen Form. Merkmale sind die folgenden H-K-Merkmale: - Niedrigerer HF-Anpassung bei ansteigender Belastung. - Verminderte HFmax (bis zu 10 Schläge/min). - Verminderte HF und verminderter Blutdruck in Ruhe. Verminderte HF und Belastungsintensität zur anaeroben Schwelle. Diese Kennzeichen können mit folgenden hämatologischen verbunden sein: - Vermindertes Testosteron (T)und erhöhtes Kortisol (K)bei Reduzierung von T:C. - Vermindertes Hämatokrit und Hämoglobin. - Erhöhte Muskelschädigung. - Vermindertes Laktat nach maximaler und submaximaler Belastung. - Modifikation des Immunzellenprofils.
© Copyright 1997 Training and care of athletes - current concepts and technologies. Fourth IOC World Congress on Sports Science, Monaco, october 22-25, 1997, Congress proceedings. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences
Published in:Training and care of athletes - current concepts and technologies. Fourth IOC World Congress on Sports Science, Monaco, october 22-25, 1997, Congress proceedings
Language:English
Published: 1997
Edition:Lausanne: IOC Medical Commission (Hrsg.), 1997. - S. 31
Document types:book
Level:advanced intermediate