Autonomic differences between athletes and nonathletes: spectral analysis approach

Zielstellung: Bewertung der adaptativen Wirkungen des Ausdauertrainings auf die autonome Funktion bei Sportlern mittels Spektralanalyse der kardiovaskulären Variabilitätssignale. Probanden/Methoden: Von 15 Langstreckenläufern (VO2max > 55 ml/min/kg, Trainingsumfang 10-20 km/Tag, 5x wöchentlich) und 15 Nichtsportlern (VO2max < 45 ml(min/kg) wurden während 10minütigen Sitzens Dauer-EKG, arterieller Blutdruck (ABP) und Atemsignale gemessen. Ergebnisse: Die Ruhe-HF war bei Sportlern signifikant niedriger als bei Nichtsportlern. Die HF-Kraft, ein parasympathischer Aktivitätsreflex, war in RR-Intervalspektren bei Sportlern höher als bei Nichtsportlern. Die LF-Kraft (low frequence power) zeigte keine sign. Unterschiede zwischen beiden Gruppen, obwohl sie bei Sportlern deutlich geringer als bei Nichtsportlern war. Auch BRSLF und BRSHF waren nicht signifikant unterschiedlich. Zusammenfassend wird festgestellt, daß Ausdauertraining erhöhte vagale Aktivitäten bei Sportlern bewirkt, die zum Teil zu einer Ruhe-Brdaykardie beitragen können.
© Copyright 1997 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 1997
Edition:Indianapolis 29(1997)11, S. 1482 - 1490, 5 Abb., 3 Tab., 27 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate