3000 m rett till vaers
Bericht über die Nutzung des norwegischen "Höhenhauses" in Trysil. In dem Haus wird ein Unterdruck erzeugt, in dem mit Vakuumpumpen Luft aus den Räumen gesaugt wird. Der Anteil Sauerstoff (21%) bleibt dabei immer stabil. Die maximal zu simulierende Höhe beträgt 5000 m. Im Haus gibt es Der Aufenthalt im Höhenhaus wird intensiv medizinisch sieben Räume, die eigentlich als 4-Mann-Zimmer gedacht waren. Wegen des teilweise recht umfangreichen Sportmaterials, das die Sportler mitsichführen, werden sie aber meistens als Doppel- oder gar Einzelzimmer genutzt. Außerdem gibt es im "Höhentrakt" einen Fernsehraum, ein Badezimmer, einen Waschraum und einen Trainingsraum. Der Aufenthalt im Höhenhaus wird durch intensiven medizinischen Service begleitet. Die norwegische Spitze im Biathlon bspw. unterzog sich täglichen Blutanalysen, um festzustellen, welche Auswirkungen das Training und der simulierte Höhenaufenthalt hatten.
Der Norwegische Sportbund und das NOK des Landes haben inzwischen in ihrem Hochleistungstrainingszentrum eine zweite solche Anlage in Betrieb genommen. - H.Sandner, 26.2.1996-
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | biological and medical sciences endurance sports |
| Published in: | Skisport |
| Language: | Norwegian |
| Published: |
1996
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| Edition: | Gjettum (1996)1, S. 30 - 31 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |