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Ausdauerdiagnostik und -training reloaded: Intervallkapazität

(Endurance diagnosis and training reloaded: intervall capacity)

Abstract des auf dem Kongress Nachwuchsförderung NRW "Internationale Entwicklungen im Leistungssport - Konzepte und Kompetenzen, Potentiale und Perspektiven" am 27. und 28. April 2015 in Köln gehaltenen Vortrags: Viele Sportarten zeichnen sich durch einen intervall-artigen Charakter der Belastungsintensität/Geschwindigkeit aus. Dies betrifft in besonderem Maße Mannschaftssportarten, aber auch andere Disziplinen wie Radsport, Leichtathletik oder Skilanglauf. Die Erholung zwischen hoch intensiven Belastungen (z. B. Sprints, Antritte) könnte u. a. die Leistungsfähigkeit in hoch-intensiven Phasen und damit ggf. auch die Gesamtleistung mit beeinflussen. Diese kontinuierlichen Variationen der Intensität werden jedoch in den standardmäßig eingesetzten Labor-Ausdauerdiagnostikverfahren (Stufentest, Rampentest) bisher wenig berücksichtigt. Es verwundert daher nicht, dass die aus diesen Tests erhobenen physiologischen Kenngrößen (VO2max, MLSS usw.) selten mit der Zielleistung eng korrelieren. Im Vortrag werden die physiologischen Einflussfaktoren auf die Intervallkapazität und mögliche Testverfahren vorgestellt, die erst vor kurzem international untersucht wurden bzw. die aktuell im Fokus der eigenen Forschung durch neue technische Möglichkeiten stehen.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports sport games training science
Language:English
Published: 2015
Online Access:http://www.sportland.nrw.de/fileadmin/nachwuchsfoerderung/workshops/w_15/abstracts/Malte_Krueger-Abstract.pdf
Pages:1
Document types:electronical publication
Level:advanced