Resisted sprint training improves horizontal but not lateral or vertical power in female varsity athletes

20 Sportlerinnen (20.0+/-1.3 Jahre, 69.2+/-8.1 kg, 169.7+/-5.4 cm) beteiligten sich als Probanden an der Untersuchung. Sie trainierten dreimal wöchentlich über einen Zeitraum von vier Wochen horizontale Sprints, bei denen sie lateral angebunden waren. Es wurden Prä- und Posttests durchgeführt. Am ersten Tag wurden anthropometrische Daten erhoben, die Werte für die Vorwärtsbeugung des Oberkörpers, Vertikalsprünge aus der Kniebeuge, für Weitsprung aus dem Stand, Seitwärtssprünge und die Spitzenwerte der Leistung beim 15-sek-Wingate-Test ermittelt. Am zweiten Tag wurden Werte für Vertikalsprünge mit drei Schritten Anlauf, Vertikalsprünge, horizontale Dreierhopps, Medizinballstoßen ( 5kg), 30-m-Sprint und den 20-m-Pendellauf nach Leger durchgeführt. Die einzige signifikante Verbesserung wurde beim Weitsprung aus dem Stand festgestellt (181,8 cm auf 189,3 cm) und beim horizontalen Dreierhopp (575,7 auf 589,1 cm). Die Ergebnisse geben Anlass zur Annahme, dass die Trainingsspezifik nur in solchen Tests deutlich wird, die sehr eng mit dem Trainingsimpuls der Sportlerinnen verbunden war.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:strength and speed sports
Published in:Canadian Journal of Applied Physiology
Language:English
Published: Champaign 2003
Volume:28
Issue:Suppl.
Pages:80
Document types:article
Level:advanced intermediate