Recovery of skeletal muscle contractility and hormonal responses to strength exercise after two weeks of high-volume strength training

17 Studenten mit Erfahrungen im Krafttraining wurden in Gruppen mit intensivem Krafttraining (HT, n=10) und eine Kontrollgruppe (C, n=7) eingeteilt. Bei ihnen wurden vor (R1) und nach (R2) zweiwöchigem intensivem Krafttraining die belastungsinduzierte neuromuskuläre Ermüdung, die Wiederherstellung sowie hormonelle Reaktionen untersucht. Während dem Untersuchungszeitraum trainierte die HT-Gruppe täglich die Beinstrecker, während die C-Gruppe das nur zweimal wöchentlich tat. Bei den Tests R1 und R2 wurden eine neuromuskuläre Ermüdung sowie hormonelle Veränderungen erzeugt. In der HT-Gruppe konnte durch das intensive Training die akute Ermüdung nach den Testübungen verringert werden (P<0.05), was für die C-Gruppe nicht festgestellt werden konnte. 22 Stunden nach den Tests war die Wiederherstellung des Ermüdungszustandes noch nicht vollkommen erfolgt. Die relative Veränderung der belastungsinduzierten Kortisol- und Wachstumshormonsveränderung war zwischen den beiden Gruppen signifikant unterschiedlich. Bei beiden Hormonen waren die Veränderungen in den Reaktionen der Kontrollgruppe verantwortlich für die Unterschiede zwischen den Gruppen. In der HT-Gruppe war die IGF-1-Konzentration 22 Stunden nach der Durchführung der Testübungen nach dem intensiven Krafttraining reduziert (P<0.05). Zwei Wochen von Krafttraining mit hohen Trainingsumfängen verminderte die neuromuskuläre Ermüdung nach einer Testeinheit mit nur geringen Veränderungen der belastungsinduzierten Hormonreaktion.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences strength and speed sports
Published in:Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports
Language:English
Published: 2003
Edition:Kopenhagen 13(2003)3, S. 159-168, 8 Abb., 4 Tab., 23 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate