Intense endurance training on heart rate variability and blood pressure variability in runners
Zielstellung:
Messung des Einflusses von intensivem Ausdauertraining auf das autonome Gleichgewicht der Herzfrequenz (HR) und des systolischen Blutdrucks (SBP).
Acht Eliteläufer (6 Männer, 3 Frauen) wurden zweimal getstet: nach einer relativen Ruheperiode (RRP) von 3 Wochen und nach einer 12-wöchigen intensiven Ausdauertrainingsperiode ITP). Am Ende absolvierten die Probanden einen VO2max-Test und einen Test auf einem geneigten Tisch.
Ergebnisse.
Die Ruhe-Herzfrequenz-Variabilität war in der intensiven Trainingsphase niedriger. Gleichfalls bestanden Unterschiede in der Niedrigfrequenz- (0,04-0,150 Hz; LF) und Hochfrequenzkomponente (0,150-0,500 Hz; HF) und dem LF/HF-Verhältnis in der HR-Spektralanalyse. De LF-Spektralstärke war in Rückenlage während der ITP signifikant niedriger. Aufrechte Neigung war begleitet durch eine 22,6%ige Verringerung der HF-Werte während der Ruheperiode, während in der ITP die HF-Spektralstärke um 31,2% während Neigung anstieg, was eine größere parasympathische Systemkontrolle anzeigt. Die sympathische Systemkontrolle, dargestellt durch das LF/HF-Verhälnis, verringerte sich deutlich beim Neigungstest während der ITP.
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | biological and medical sciences endurance sports |
| Published in: | Medicine & Science in Sports & Exercise |
| Language: | English |
| Published: |
2001
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| Edition: | Indianapolis 33(2001)7, S. 1120 - 1125, 5 Tab., 37 Lit. |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |