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Developing a philosophie for the physiology of altitude training

In den Ausdauersportarten stellt das Höhentraining eine Reserve zur Leistungssteigerung dar, daher gilt es, Höhentrainingslager sinnvoll in die Wettkampfvorbereitung einzubinden. Jedoch sollten sich Trainer und Athleten vor der Suche nach Antworten auf die Fragen "Wie hoch?", "Wie tief?" oder "Wie oft?" über grundlegende Erkenntnisse zur Höhenphysiologie klar sein und das Höhentraining nicht als Zaubermittel sonden als sorgfältig zu planende Trainingskomponente (Umfang, Intensität etc.) verstehen. Dieser Beitrag erläutert unter diesem Aspekt einige Grundlagen der Höhen(trainings)physiologie mit Hinweisen zur Entwicklung einer eigenen, persönlichen "Philosophie des Höhentrainings". Inhalt: - Die Auswirkungen von hypobarer Umgebung auf die Leistung . Sprintdisziplinen . Ausdauerdisziplinen . Die Sauerstoffkaskade (Stufe 1 und 2) . Die Konzepte von Suszeptibilität und Schwellenhöhe . Training in der Höhe für die Leistung in der Höhe . Training in der Höhe für die Leistung auf Seehöhe . Alternative Strategien für das Höhentraining für die Seehöhe-Leistung . Individuelle Variabilität: Akklimatisierung vs. Training - Der praktische Einsatz des Höhentrainings . Wie hoch sollte man wohnen? . Wie tief sollte man trainieren? . Wie lange sollte der Aufenthalt in der Höhe dauern? . Wann sollte die Rückkehr aus der Höhe vor dem WK erfolgen? . "Stickstoffhaus" und andere Simulationsmöglichkeiten
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:3rd International Altitude Training Symposium
Language:English
Published: 2000
Edition:HASTC / Northern Arizona University (Hrsg.), 2000.- S. 11-35, 51 Lit., Abb.
Document types:congress proceedings
Level:advanced intermediate