Intravenous versus oral rehydration during a brief period: responses to subsequent exercise in the heat

Zielstellung: Untersuchung, ob eine kurze Periode (20 min) von intravenöser Flüssigkeitsrehydration (IV) im Vergleich zu oraler Rehydation unterschiedlich kardiovaskuläre, thermoregulatorische und Leistungsfaktoren während erschöpfender Belastung unter Hitze beeinflusst. Methoden/Probanden: Nach Dehydration (-4% des Körpergewichts) erfolgte bei 8 nichtakklimatisierten hochtrainierten Radsportlern eine Rehydration. Danach fuhren sie auf dem Fahrrarergometer bei 70% der VO2max bis zur Erschöpfung bei 37°C. Die Rehydration (zufällig, cross-over design) umfasste: 1. CONTROL (keine Flüssigkeit). 2. DRINK (orale Rehydration, 0,45% NaCl) = 50% der vorherigen Dehydrartib. 3. IV (intravenöse Rehydration, 0,45% NaCl) = 50% der vorherigen Dehydration. Somit begannen die DRINK- und IV-Versuche die Belastung bei -2% des Körpergewichts. Ergebnis: Partielle orale Rehydration bewirkte geringere physiologische Beanspruchung während Belastung unter Hitze im Vergleich zu partieller intravenöser Rehydration. Es wurde kein ergogener Nutzen durch IV festgestellt. Obwohl die Leistung bei den zwei Rehydrationsarten nicht signifikant unterschiedlich war, verweist die durchweg bessere physiologische Reaktion, dass Sportler die orale Rehydration anwenden sollten.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 2000
Edition:Indianapolis 32(2000)1, S. 124 - 133, 6 Abb., 2 Tab., 36 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate