Das grosse Buch der Körperarbeit

Während in der westlichen Schulmedizin der menschliche Körper primär in seinen einzelnen Organen betrachtet wird, betrachten östliche Lehren mehr den Körper in seiner Ganzheit und nicht nur als eine Ansammlung von Einzelteilen. daraus resultiert dann auch die Auffassung einer inneren, den Körper durchströmenden Energie - die Chinesen nennen sie Qi oder Chi, die Inder Prana oder die Tibeter Lung. Im "Grossen Buch der Körperarbeit" werden die westlichen und östlichen Körpervorstellungen und Modelle miteinander verbunden. Zu den gemeinsamen Auffassungen aller dieser Modelle zählen Theorien, dass durch Medizin, Sport, Ernährung und Lebensstil den körperlichen Energiefluß im Gleichgewicht halten und Krankheiten vermeiden kann. Hier findet die Autorin wichtige Ausgangspunkte für ihr Buch. Sie stellt sowohl das chinesiche als auch indische Energiemodelle in ihren philosophischen und kulturgeschichtlichen Grundlagen vor und zeigt Möglichkeiten, sie im täglichen Leben nutzbringend einzusetzen. Darauf aufbauend veranschaulicht sie, wie durch die gezielte Verbesserung der Körperhaltung, durch Yogaübungen, Massagetechniken und weitere kinesiologische Methoden das Wohlbefinden verbessert werden kann. Ein umfangreiches Kapitel befasst sich abschließend mit Ernährungsfragen, mit Möglichkeiten der Stressbewältigung und eines gesundes Schlafes. Insgesamt bietet das Buch dem Hilfestellung und Orientierung, der sich diese einzigartigen Techniken erschliessen möchte und einer Kombination aus westlichen Heilverfahren und östlichen Energietechniken vertraut.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Freizeitsport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: München 1999
Ausgabe:München: Droemersche Verlagsanstalt, 1999. - 160 S.
Seiten:160
Dokumentenarten:Buch
Level:mittel