Somatic anxiety and physiological arousal: Their effects upon a high anaerobic, low memory demand task

(Somatische Ängstlichkeit und physiologische Erregung: Ihre Auswirkungen auf eine hoch anaerobe Aufgabe mit geringem Gedächtnisbedarf)

Untersucht wurde die Beziehung zwischen kognitiver Angst, somatischer Angst, physio-logischer Erregung und Sargent-Sprungleistung. In 2 Experimenten wurden Daten von insgesamt 32 Basketball- und Volleyballspielern (Durchschnittsalter 21 Jahre) gesammelt, um 3 Hypothesen zu testen: (1) somatische Angst steht in einem positiven Zusammenhang mit der Sargent-Sprungleistung, während kognitive Angst nicht mit der Sargent-Sprungleistung zu-sammenhängt; (2) physiologische Erregung steht ebenfalls in einem positiven Zusammenhang mit der Sargent-Sprungleistung; und (3) physiologische Erregung steht in einem stärkeren Zu-sammenhang mit der Sargent-Sprungleistung als somatische Angst. Die Ergebnisse stützen die 3 Hypothesen und zeigen, dass bei dieser Aufgabe erhöhte somatische Ängstlichkeit die Sprunghöhe positiv beeinflusst, kognitive Ängstlichkeit die Leistung nicht beeinflusst, erhöhte physiologische Erregung die Sprunghöhe positiv beeinflusst und physiologische Erregung stär-ker mit der Leistung verbunden ist als somatische Ängstlichkeit.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:International Journal of Sport Psychology
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 1995
Online-Zugang:https://www.researchgate.net/publication/338104115_Somatic_anxiety_physiological_arousal_and_perfor-mance_differential_effects_upon_high_anaerobic_low_memory_demand_tasks_See_more_details
Jahrgang:26
Heft:2
Seiten:196-213
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch