Einsatzmöglichkeiten und Transfer von Künstlicher Intelligenz im internationalen Spitzensport - zwischen Small und Big Data

Ausgehend von einer Sichtung aktueller Ergebnisse in der KI werden Faktoren identifiziert, die zur erfolgreichen Anwendung führen. Ein Abgleich mit den Gegebenheiten im Spitzensport führt zur Identifikation potenzieller Handlungsfelder. Legt man die Definition von Russel und Norvig (Russel und Norvig, 2013) zugrunde, dann können im Wesentlichen vier Teilschritte unterschieden werden: "Wahrnehmung und Sensorik", "Modellierung, Lernen und Vorhersage", "Strategie, Planung und Optimierung" und "Manipulation, Intervention und Interaktion". In jedem der vier Teilbereiche wurde eine Vielzahl von Verfahren identifiziert, welche in unterschiedlichen Einsatzgebieten bereits sehr erfolgreich in der Praxis angewendet wurden. Die Einbindung von Trainer/Sportler/in in die KI-Schleife und eine höhere Vielfalt an frei verfügbaren Lösungen z.B. zur Visualisierung von Daten könnte die Akzeptanz erhöhen und so das "Henne-Ei" Problem (Datenlage/Einsatz von KI versus Akzeptanz) lösen. In vier Einsatzbereichen werden die Ergebnisse aktuell exemplarisch in Form von Use Cases weiter analysiert und evaluiert.
© Copyright 2020 spinfortec2020digital: 13. Symposium der dvs-Sektion "Sportinformatik und Sporttechnologie" vom 24.-25. September 2020 in Bayreuth. Veröffentlicht von Institut für Sportwissenschaft. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Trainingswissenschaft
Tagging:Sportinformatik künstliche Intelligenz Big Data
Veröffentlicht in:spinfortec2020digital: 13. Symposium der dvs-Sektion "Sportinformatik und Sporttechnologie" vom 24.-25. September 2020 in Bayreuth
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Bayreuth Institut für Sportwissenschaft 2020
Online-Zugang:https://www.sporttechnologie.uni-bayreuth.de/pool/dokumente/Spinfortec_Programm-Abstractheft_final.pdf
Seiten:22-23
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch