Trampolinspringen - Grundlagen, Verletzungsmuster und Prävention
Die noch relativ junge Sportart Trampolinturnen wird im Einzelwettbewerb seit 2000 bei den Olympischen Spielen ausgeübt, die Disziplinen Synchron- und Doppel-Mini-Trampolin sind bei den World Games vertreten. Bei Sprunghöhen von ca. 6 m treten Beschleunigungskräfte bis 8-12 G auf. Am häufigsten treten Verletzungen auf dem Sprungtuch selbst auf. Die Verletzungslokalisation wird durch die Körperposition zur Zeit des Impacts beeinflusst. Meist ist die obere Extremität betroffen. Bandverletzungen und Verstauchungen sind die führenden Verletzungsarten. Präventiv können neben Schutzvorrichtungen die Beaufsichtigung junger Sportler, ein gezieltes muskuläres Training sowie weitere Verhaltensregeln wirksam werden.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | technische Sportarten Biowissenschaften und Sportmedizin |
| Veröffentlicht in: | Sport-Orthopädie - Sport-Traumatologie |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2012
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| Online-Zugang: | http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0949328X12000294 |
| Jahrgang: | 28 |
| Heft: | 1 |
| Seiten: | 17-21 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | mittel |