4023551
Digitales Training der Antizipationsfähigkeit im Tischtennis
Obwohl digitale Spiele typischerweise zu Unterhaltungszwecken entwickelt werden, beinhalten einige dieser Spiele realitätsnahe Transferpotenziale, die auch für den Bereich des Sports relevant sind. Eine theoretische Fundierung finden solche Transferwirkungen in Kompetenz- und Transfermodellen. Erste Befunde zeigen, dass die Auseinandersetzung mit digitalen
Spielen mit Verbesserungen auf sensomotorischer bzw. perzeptiver Ebene verbunden ist (Wiemeyer, 2009). Es wird daher die Hypothese geprüft, dass digitales Tischtennistraining die reale Antizipationsfähigkeit verbessern kann.
© Copyright 2011 Embodiment: Wahrnehmung - Kognition - Handlung. All rights reserved.
| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | sport games social sciences |
| Published in: | Embodiment: Wahrnehmung - Kognition - Handlung |
| Language: | German |
| Published: |
Köln
2011
|
| Edition: | Köln: Sektion Sportmotorik der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, 2011 |
| Online Access: | https://www.dshs-koeln.de/wps/wcm/connect/5a8a058045949e85b48ffc12139c46e0/Proceedings12012011.pdf?MOD=AJPERES&CACHEID=5a8a058045949e85b48ffc12139c46e0 |
| Pages: | 92-93 |
| Document types: | congress proceedings |
| Level: | advanced |