Synchronoptisches Differenzierungs- und Identifizierungsvermögen im Sport

Die Wahrnehmung zeitlich paralleler (synchronoptischer) Vorgänge stellt insbesondere Schieds-, Kampf- und Wertungsrichter, Trainer, aber auch Sportler vor zum Teil nur schwer zu lösende Aufgaben. Innerhalb des Projekts werden sowohl die sinnesphysiologischen Grundlagen dieser Problematik thematisiert (Grundlagenforschung), als auch anwendungsbezogene Beispiele aus der Praxis verschiedener Sportarten empirisch beleuchtet. Publikationen: Gralla, V.: Synchronoptisches Differenzierungs- und Identifizierungsvermögen im Sport - Ein methodischer Ansatz und erste Ergebnisse. In: Bartmus, U.; Heck, H.; Mester, J.; Schumann, H.; Tidow, G. (Hrsg.): Aspekte der Sinnes- und Neurophysiologie im Sport. Köln 1996, 305-313

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Sozial- und Geisteswissenschaften
Sprache:Deutsch
Online-Zugang:http://www.uv.ruhr-uni-bochum.de/Forschungsbericht/e10/e100002/p03.htm
Dokumentenarten:Forschungsergebnis
Level:hoch