Differentielles Lehren und Lernen in der Leichtathletik

Die Autoren geben einen kurzen Überblick über Probleme, die in der unkritischen Übernahme von vermeintlich bewährten Trainingsprinzipien und -methoden liegen. In der Folge werden die Vorteile einer alternativen Betrachtung des Trainings und speziell des Bewegungslernens anhand von neurophysiologisch, physikalisch und biomechanisch begründeten Phänomenen (Individualität und Nichtwiederholbarkeit von Bewegungen) erläutert. Ein kurzer, jedoch leicht verständlicher Einblick in die dafür verwendeten Verfahren wird dem Leser im Rahmen eines Exkurses geboten. Ausgehend von diesen Phänomenen wird die Entwicklung des Differenziellen Lernens (Schöllhorn, 1999) nachvollzogen. Die Möglichkeiten der praktischen Umsetzung des Differenziellen Lernens und die Darstellung seiner Effekte anhand einiger Studien bilden den Abschluss des Beitrags.
© Copyright 2009 Perspektiven für die Leichtathletik - Nachwuchsarbeit und Differenzielles Lehren und Lernen. Symposium der dvs-Kommission Leichtathletik vom 9.-10. Oktober 2008 in Mainz. Veröffentlicht von Czwalina. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Kraft-Schnellkraft-Sportarten Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Perspektiven für die Leichtathletik - Nachwuchsarbeit und Differenzielles Lehren und Lernen. Symposium der dvs-Kommission Leichtathletik vom 9.-10. Oktober 2008 in Mainz
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Hamburg Czwalina 2009
Schriftenreihe:Schriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, 194
Seiten:55-70
Dokumentenarten:Buch
Level:mittel