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Effekten av maksimal styrketrening på prestasjonen i langrenn - En 10 uker lang intervensjonsstudie

Zweck dieser Studie war, die Wirkung von Maximalkrafttraining im Skilanglauf (Muskelkraft, Arbeitsökonomie) und auf Leistungstests von unterschiedlicher Dauer zu untersuchen. Sechzehn aktive Skilangläuferrinnen wurden rekrutiert (17 ± 1 Jahre, 60 ± 6 kg, 169 ± 6 cm, 59, 6 ± 4,5 ml/kg·Min). Sie wurden in eine Interventionsgruppe (INT ; n = 9 ) und eine Kontrollgruppe unterteilt (KON ; n = 7). Der Interventionszeitraum dauerte 10 Wochen im Herbst, und umfasste ein Krafttrainingsprogramm für die Oberkörpermuskulatur. Es wurde zweimal pro Woche zusätzlich zum regulären Training durchgeführt. KON führte das normale Training ohne Maximalkraftübungen durch. Der Gesamttrainingsumfang betrug jeweils ~ 14 ~ und 13 Stunden pro Woche für INT und KON. Es wurden Pre- und Posttests durchgeführt. Die Tests wurden im Stockschubergometer und mit einer Übung im Sitzen durchgeführt. Beim Test mit dem Stockschubergometer wurde die maximale Leistung über 20 s (maximale anaerobe Leistung), über 3 min in ausgeruhtem Zustand (Sprint-Test) und über 3 min für eine verlängerte submaximale Arbeit (Abschlusstest) durchgeführt. Die Muskelkraft beim einmaligen Maximaltest stieg bei INT im Vergleich zu KON signifikant stärker an. (15 ± 8 %; p< 0,01; Effektgröße (ES): 0,90). Die Veränderung der maximalen anaeroben Leistung und des Effekts im Sprint sowie beim Anschlusstest waren bei beiden Gruppen ähnlich. VO2max und VO2-peak veränderten sich mit einer kleinen negative Effektgröße bei INT im Vergleich zu KON(ES: -0,32 bis -0,42). Es gab kleine bis unbedeutende (ES: -0,31 bis -0,18) Unterschiede zwischen den Gruppen hinsichtlich der Änderung des O2-Verbrauchs bei submaximaler Belastung, wobei bei INT die größte Reduzierung ermittelt wurde. Die Änderung war aber nicht statistisch signifikant. Das Maximalkrafttraining führte in einer Gruppe der Juniorenskilangläuferinnen zu einer größeren Maximalkraft als in der KON. Beide Gruppen führten aber auch ein umfangreiches Konditionstraining durch. Die Steigerung der Kraft hatte aber unbedeutende Auswirkungen auf die Ergebnisse der Leistungstests mit kurzer Belastungszeit. Sie hatten einen nur kleinen bis unbedeutenden Effekt auf die Arbeitsökonomie und die maximale Sauerstoffaufnahme beim Laufen mit Stockschub.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports junior sports
Language:Norwegian
Published: Oslo 2014
Online Access:http://hdl.handle.net/11250/221724
Pages:112
Document types:master thesis
Level:advanced