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Analysen der Nachwuchsentwicklung im Wasserspringen bis zu den Olympischen Sommerspielen 2000

Die Entwicklung des Wasserspringens im Zeitraum nach den Olympischen Spielen 1992 bis zu den Olympischen Spielen 2000 ist, neben der Einführung des Synchronspringens, durch die Zunahme an höchst komplizierten Sprüngen in allen Disziplinen gekennzeichnet. Zudem werden die immer schwierigeren Sprünge mit höchster sporttechnischer Ausführungsqualität vorgeführt. Deutsche Springerinnen und Springer behaupteten sich in der Weltspitze. Die vorliegende Analyse der Leistungen im Jugendbereich bestimmt als Schwerpunkte der weiteren Entwicklung eine notwendige erhebliche Anhebung der Qualität der Sprungausführung bei gleichzeitigem Mitvollziehen der internationalen Entwicklungen der Programminhalte (Schwierigkeitsgrade) der Wettkampfserien.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:technische Sportarten Nachwuchssport
Veröffentlicht in:Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Aachen 2001
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/sponet/175654.pdf
Jahrgang:8
Heft:1
Seiten:62-71
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch