Comparison between young tennis players from Eastern and Western Europe

50 % der besten Jugendtennisspieler Europas kommen aus Osteuropa. Diese Spieler besitzen keine großen Sponsoren, gut organiserte Verbände oder Trainer mit modernem Wissen. Es wurden Ursachen ihres Erfolgs untersucht und mit Spielern aus Westeuropa verglichen. Die Untersuchungen wurden von 1994 bis 1999 während des "La Raquette De Corail - European Masters under 12" durchgeführt. An der Untersuchung nahmen 48 Spieler aus Osteuropa und 85 aus Westeuropa teil (n=133). Bezüglich des sportlichen Niveaus wurden keine Unterschiede zwischen den beiden Gruppen festgestellt, ebenso nicht in der durchschnittlichen Körperhöhe und im Körpergewicht. Die Spieler Osteuropas wiesen jedoch einen besseren Gesamt-Fitness-Index auf. Die Spieler beider Gruppen begannen mit 7 Jahren mit dem Tennisspielen. Die Spieler Osteuropas trainieren insgesamt häufiger (15 Stunden/Woche) als die Westeuropas (13 Stunden/Woche). Außerdem wiesen die Spieler Osteuropas höhere Sportaktivitäten insgesamt auf (812 Stunden/Jahr zu 691 Stunden/Jahr).
© Copyright 2001 Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001. Published by Sport und Buch Strauß. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences sport games junior sports
Published in:Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001
Language:English
Published: Köln Sport und Buch Strauß 2001
Pages:1286
Document types:book
Level:advanced intermediate