Skidgymnasierna blir färre - men starkare
Entsprechend weitreichender Entscheidung der schwedischen Regierung werden mit dem Schuljahr 1999/2000 insgesamt nur noch 1022 Schülerplätze an Sportgymnasien zur Verfügung gestellt (bisher 1500). Das hat konkrete Auswirkungen auf die Schülerzahl, die jährlich durch den Schwedischen Skisportverband belegt werden kann. Bisher waren es pro Jahr 75, ab dem kommenden Schuljahr sind es nur noch 64, elf weniger. Damit sind dann nur noch 192 Skisportler insgesamt in das Kombinationsmodell Schule-Nachwuchsleistungssport einbezogen. Für diese wird vom Staat pro Jahr und Sportler eine Ausgleichszahlung von 32 000 Kronen getätigt.
Folgende Gymnasien werden erhalten bleiben:
alpiner Skisport (17 Schülerplätze): Gällivare (5), Malung (6), Are (6)
Skispringen (4 Schülerplätze): Örnsköldsvik (4)
Freestyle (4): Are (4)
Skilanglauf (29): Gällivare (5), Mora (6), Solleftea (6), Torsby (6), Are (6)
Skiorientierungslauf (5): Mora (5)
Snowboarding (5): Malung (5)
Vier Gymnasien werden zukünftig nicht mehr zu den Sportgymnasien zählen.
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | management and organisation of sport endurance sports junior sports |
| Published in: | Svensk Skidsport |
| Language: | Swedish |
| Published: |
1998
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| Edition: | Bjästa 29(1998)11, S. 2 - 3 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |