Zum relativen Alterseffekt im internationalen alpinen Skirennlauf

Beim Vorliegen eines relativen Alterseffekts (RAE) werden früh in einem Selektionszeitraum geborene Sportlerinnen und Sportler bevorzugt berücksichtigt. In der vorliegenden Studie wird untersucht, ob generell im alpinen Skirennlauf ein solcher Alterseffekt besteht und, wenn ja, ob alters-, geschlechts-, regions- und disziplinenspezifische Unterschiede bestehen. Es wurden die Geburtsmonate von 2238 weiblichen und männlichen Skirennläufern aus 62 Nationen aus den letzten fünf FIS-Weltcupsaisons (2006/07 bis 2010/11) und den letzten drei Junioren-Weltmeisterschaften (2009 bis 2011) erhoben und analysiert.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:junior sports strength and speed sports
Published in:Leistungssport
Language:German
Published: Philippka Sportverlag 2012
Edition:42(2012)1, S. 5-12
Online Access:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp12_01_05_12.pdf
Volume:42
Issue:1
Pages:5-12
Document types:article
Level:advanced