Zehnkampftraining der Jugend. Analysen und Thesen zum Nachwuchstraining im Zehnkampf
Umfangreiche Veröffentlichungen über die Situation im leichtathletischen Zehnkampf zeigen gewisse Entwicklungstendenzen auf. Eine Analyse des Jugendzehnkampfes in der BRD offenbart ein Leistungs- (Trainings-) und Wettkampfverhalten der jugendlichen Athleten, das in erheblichem Widerspruch steht zu den Forderungen, die man aus den erkannten Entwicklungstendenzen dieser Disziplin in deren höchstem Leistungsniveau ableiten kann. Verf. versucht, von einer Analyse der Situation im Jugendzehnkampf ausgehend, die Ursachen und Zusammenhänge zu erschließen sowie Thesen zur optimalen Ausbildung des jugendlichen Zehnkämpfers zu formulieren. Seine Entwicklung sollte also entsprechend den späteren Anforderungen gesteuert und gefördert werden. Dazu muss der Zehnkampf bereits im Jugendalter als eine eigenständige Disziplin angesehen und speziell vorbereitet werden. Folglich muss die Spezialisierung zugunsten der Universalisierung zurückgedrängt werden. Das kann jedoch nur dann sinnvoll und erfolgreich sein, wenn gleichzeitig der Jugendzehnkampf eben als eigenständige Disziplin stärker aufgewertet wird. Auf diesen Grundforderungen basierend, erfolgen detaillierte Angaben zur Ausbildung der motorischen Eigenschaften und sportlichen Fertigkeiten im Nachwuchstraining dieser Disziplin. Verf.-Referat
© Copyright 1976 Leistungssport. Philippka Sportverlag. Published by Bartels & Wernitz. All rights reserved.
| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | strength and speed sports junior sports training science |
| Published in: | Leistungssport |
| Language: | German |
| Published: |
Berlin
Bartels & Wernitz
1976
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| Edition: | 6(1976)3, S. 168-175 |
| Online Access: | https://open-archive.sport-iat.de/ls/1976_3_168-175_Koch.pdf |
| Volume: | 6 |
| Issue: | 3 |
| Pages: | 168-175 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced |