Zur 1. Selektion im Ringen
Die Analyse des Ringerturniers der Olympischen Spiele 1972 ergibt, dass die Ergebnisse der bundesdeutschen Ringer weder auf einen systematischen Trainingsprozess zurueckzufuehren sind noch die Folge eines modernen Auswahlsystems darstellen. Verf. fordert daher ein Vorbereitungssystem, das spaetestens beim 10jaehrigen Schueler einsetzen muss, soll das sportliche Niveau entscheidend verbessert werden. aufgrund der Tatsache, dass sich die Alterszonen der Optimalen Leistungserbringung (Zone II) vorverlagert hat, was die große Zahl der relativ jungen Finalisten und Medaillengewinner bestaetigt, laesst die Folgerung zu, dass eine fruehzeitige Spezialisierung im Ringen anzustreben ist. Ausgangspunkt des Schulungsprozesses ist der Talentauswahl-Test, der zur endgueltigen Bildung der Leistungsgruppen 6 Wochen nach dem Eingangstest wiederholt werden soll. Getestet werden u.a.: Gewandtheit, Arm- und Beinkraft, Sprungkraft, Kraft, Bewegungskoordination. Hierzu werden Tests vorgestellt. Hartmann
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | combat sports training science junior sports |
| Published in: | Leistungssport |
| Language: | German |
| Published: |
Frankfurt/Main
Limpert Verlag GmbH
1974
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| Edition: | 4(1974)5, S. 348-352 |
| Online Access: | https://open-archive.sport-iat.de/ls/1974_5_348-352_Spitz.pdf |
| Volume: | 4 |
| Issue: | 5 |
| Pages: | 348-352 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced |