Erfolg und Misserfolg als Bedingung für die Motivation im Jungen- und Mädchenrudern

Verf. referieren das Ergebnis einer Untersuchung mittels Fragebogen, die 330 maennlichen Teilnehmern an den Finalwettkaempfen der Bundesentscheide im Jungen- und Maedchenrudern Von 1969 - 1972 vorgelegt wurden. Die Befragung wurde mit der Intention durchgefuehrt zu ermitteln, ob der fuer den Erfolg notwendige uebermaessige Trainingsaufwand Ursache der hohen Fluktuation im Bereich des Leistungssports ist. Die Motivation wird nach dem vorliegenden Ergebnis erheblich bestimmt durch das im Wettbewerb erzielte Resultat. Bereits eine Differenzierung zwischen den Plaetzen 1 - 3 und den Plaetzen 4 - 6 im Finale fuehrt zu einer Trennung zwischen jenen, die u.a. aufgrund des Erfolges das systematische Training fortsetzen und jenen, bei denen der Misserfolg mit den Ausschlag gab, das Training einzustellen. Hartmann
© Copyright 1974 Leistungssport. Philippka Sportverlag. Veröffentlicht von Limpert Verlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften Nachwuchssport Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt/Main Limpert Verlag GmbH 1974
Ausgabe:4(1974)5, S. 363-367
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1974_5_363-367_Dress.pdf
Jahrgang:4
Heft:5
Seiten:363-367
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch