Bewegungspriming des Angriffsverhaltens im Volleyball

Das Zusammenspiel der Mannschaftsmitglieder zeichnet sich in der Sportart Volleyball, wie auch in anderen Mannschaftssportarten, dadurch aus, dass die beendete Bewegungshandlung eines Spielers (z. B. Zuspiel) die darauf folgenden Aktionen anderer Spieler determiniert (z. B. Angriffsverhalten der Außenpositionen). Mit einem Priming-Experiment (vgl. Kunde, Kiesel & Hoffmann, 2003) wurde der Fragestellung nachgegangen, ob bei Volleyballspielern im Gegensatz zu Novizen der funktionale Zusammenhang zwischen dem Zuspiel und dem Angriffsschlag im Gedächtnis repräsentiert ist.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:sport games
Published in:Embodiment: Wahrnehmung - Kognition - Handlung
Language:German
Published: Köln 2011
Edition:Köln: Sektion Sportmotorik der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, 2011. -2
Online Access:https://www.dshs-koeln.de/wps/wcm/connect/5a8a058045949e85b48ffc12139c46e0/Proceedings12012011.pdf?MOD=AJPERES&CACHEID=5a8a058045949e85b48ffc12139c46e0
Pages:258-259
Document types:congress proceedings
Level:advanced