Der Einsatz von Inertialsensoren zur Belastungsanalyse und zur Technikoptimierung im Mittel- und Langstreckenlauf
Die hohen Trainingsumfänge im Mittel- und Langstreckenlauf gehen mit einer Vielzahl von belastungsinduzierten Verletzungen einher. Neben anderen Faktoren gelten hohe Beschleunigungsspitzen und damit hohe Beanspruchungen des passiven Bewegungsapparats als ein Risikofaktor für Verletzungen (Crowell & Davis, 2011; Milner, Ferber, Pollard, Hamill & Davis, 2006). Zudem gilt es, Asymmetrien und damit zusammenhängende einseitige Belastungen zu vermeiden (Ammann & Wyss,
2015). Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, Beschleunigungen, Asymmetrien und Drehraten an Schienbein, Becken und Schulter zu erfassen. Neben Fragen der Belastungsanalyse sollte zudem auf Inhalte der Technikoptimierung eingegangen
werden.
© Copyright 2018 Technologien im Leistungssport 3: Tagungsband zur 19. Frühjahrsschule am 14./15. Mai 2018 in Leipzig. Veröffentlicht von Meyer & Meyer. Alle Rechte vorbehalten.
| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Trainingswissenschaft Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | Technologien im Leistungssport 3: Tagungsband zur 19. Frühjahrsschule am 14./15. Mai 2018 in Leipzig |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Aachen
Meyer & Meyer
2018
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| Schriftenreihe: | Schriftenreihe für Angewandte Trainingswissenschaft, 13 |
| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/sponet/SR_2018_13_37_fleckenstein_einsatz.pdf |
| Seiten: | 37-39 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |