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Laufsporttypische Überlastungsschäden - state of the art

Gerade der Laufsport mit seinem monotonen Bewegungsablauf und relativ einseitigem Belastungsprofil disponiert nicht selten zu mehr oder weniger schwerwiegenden Überlastungsschäden. Am häufigsten ist die untere Extremität betroffen. In erster Linie finden sich Plantarfasziitis, Achillodynie, Shin Splints, vorderer Knieschmerz, iliotibiales Bandsyndrom und Stressfrakturen in loco typico. Die Akuttherapie greift auf die bewährten Elemente der Traumatologie zurück, wobei die beste Therapie desÜberlastungsschadens in der gezielten Prävention besteht. Komplex-homöopathische Präparate (z.B. Traumeel® S) haben sowohl in der Akuttherapie als auch in der Prävention ihren festen Platz gefunden, nicht zuletzt wegen der guten Wirksamkeit bei hoher Verträglichkeit und der Möglichkeit, so die NSAR-Gaben zu reduzieren. Verschiedene Darreichungsformen (Tabletten, Tropfen, Creme, Ampullen) eröffnen breite und bedarfsgerechte Anwendungsoptionen.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Sport-Orthopädie - Sport-Traumatologie
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2010
Online-Zugang:http://doi.org/10.1016/j.orthtr.2010.09.003
Jahrgang:26
Heft:4
Seiten:242-246
Dokumentenarten:Artikel
Level:mittel