Swimming speed and stroke length
Zusammenfassung:
Um die Schwimmgeschwindigkeit im sub-maximalen, aeroben Bereich zu halten oder zu steigern, erhöhen gute Schwimmer in der Regel die Zuglänge bei konstanter Zugfrequenz.
Beim Überschreiten des maximalen Laktat-Steady-States nimmt die Zuglänge aber ab und die Zugfrequenz zu.
Das maximale Laktat-Steady-State bedeutet nicht nur einen physiologischen, sondern auch einen biomechanischen Schwellenwert, über dem die Zuglänge beeinträchtigt wird.
Die Gründe für die Abnahme der Zuglänge sind vermutlich die Ermüdung und die mangelnde Kraft, um bei hoher Schwimmgeschwindigkeit mit niedriger Frequenz zu schwimmen.
Die Autoren empfehlen den Trainern, bei ihren Schwimmerinnen und Schwimmern die Zuglänge und physiologische Messgrössen bei hohen Geschwindigkeiten auszuwerten. Es sollte oft langsam geschwommen werden mit dem Ziel, die Zuglänge zu verlängern. Die Schwimmer sollten versuchen, die Zuglänge im Bereich der maximalen aeroben Geschwindigkeit und darüber konstant zu halten.
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | endurance sports |
| Tagging: | Zugfrequenz Zuglänge |
| Language: | English German |
| Published: |
Zürich
Limmat Sharks Zürich
2005
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| Online Access: | https://www.swimnews.ch/StrokingParameters/ |
| Document types: | electronical publication |
| Level: | advanced |