Untersuchungen zur Antriebsgestaltung im Schwimmen
Ausgehend von den Ergebnissen der Wettkampfanalyse der Europameisterschaften im Schwimmen im Jahre 2002 in Berlin wird in diesem Beitrag die Bedeutung der Antriebsleistung in der zyklischen Bewegung für das Endergebnis untersucht. Wir stellten fest, dass aus der zyklischen Antriebsleistung ca. 2/3 der Unterschiede in den Endergebnissen resultieren. Dies entspricht im Wesentlichen der Leistungsstruktur dieser Sportart. Die Erhöhung der Schwimmgeschwindigkeit erfolgt in den Wechselschwimmarten (Freistil- und Rückenschwimmen) vorrangig über die Veränderung der Antriebsleitung im Einzelzyklus, während in den Gleichschlagschwimmarten (Schmetterlings- und Brustschwimmen) die Frequenzregulation dominiert. Es werden die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Gestaltung des Trainings dargestellt.
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| Schlagworte: |
Training
Vortrieb
Trainingskonzeption
Schwimmen
Wettkampf
Messverfahren
Kraft
Bewegungskoordination
Bewegungsfertigkeit
Bewegungsrhythmus
Dynamometrie
Impuls
Frequenz
Geschwindigkeit
Schnelligkeit
Schnellkraft
Biomechanik
Untersuchungsmethode
Europameisterschaft
2002
Hochleistungssport
Leistungsstruktur
Deutschland
Naturwissenschaften und Technik
Ausdauersportarten
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|---|---|
| Notationen: | Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | Zeitschrift für Angewandte Trainingswissenschaft |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Aachen
2003
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| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/sponet/160447.pdf |
| Jahrgang: | 10 |
| Heft: | 1 |
| Seiten: | 20-41 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |