Die Charakterisierung der kurzen Schwimmstrecken in bezug auf die biomechanischen Variablen Zyklusfrequenz und Zykluslänge
Bei der Diskussion der vorliegenden Arbeit wurden die Bestimmung, die Korrelationen und die Charakteristik der Schwimmgeschwindigkeitsparameter analysiert. In Bezug auf die Ergebnisse wurde eine negative statistisch signifikante Korrelation zwischen der Schwimmgeschwindigkeit und der anthropometrischen Variablen Beckenbreite festgestellt. Dieses Ergebnis regt an, daß die schnellsten Schwimmerinnen zu einem engen Becken neigen. Die Partielle Korrelationsanalyse zwischen V100, ZL100 und ZF100 zeigt, daß die Geschwindigkeit mehr von der ZL100 beeinflußt ist. Die Proportionswerte beweisen, daß die Probandinnen im Durchschnitt mit höherer ZF als ZL geschwommen sind. Die Korrelationsanalyse zwischen V100, ZL100 und ZF100 stellt nur die Tendenz der Variation der Geschwindigkeit in Bezug auf die ZF und ZL dar, und die Proportionswerte zeigen, wie intensiv jeder biomechanische Parameter im Durchschnitt während der Strecke verlangt wurde. Für den Trainer spielt die Verwendung der Proportionswertemethode eine wichtige Rolle besonders während der Competitive Phase, wobei die technischen und taktischen Aspekte der Vorbereitung des Athleten sehr wichtig sind.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Ausdauersportarten Naturwissenschaften und Technik Trainingswissenschaft |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
1999
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| Online-Zugang: | http://www.ub.uni-konstanz.de/kops/volltexte/1999/164/ |
| Seiten: | 145 |
| Dokumentenarten: | Dissertation |
| Level: | hoch |