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Wattmessung für Läufer. Professionell trainieren und laufen mit dem Power Meter

Was in anderen Ausdauersportarten seit Jahren zum Standard der Trainings- und Belastungssteuerung zählt, hält jetzt auch Einzug in die Laufdisziplinen. Power Meter geben Läufern und ihren Trainern die Möglichkeit, direkt(er), genaue(re), objektive(re) Aussagen zu den von ihnen im Training und Wettkampf realisierten Leistungen und Belastungen zu treffen. Dazu werden technologische Entwicklungen in der Sensorik eingesetzt, mit denen Kraft und/oder Geschwindigkeit kontinuierlich erhoben werden. Die aktuelle Sensorentwicklung ermöglicht auch die Erhebung weiterer, für die Wattzahlermittlung und damit der Leistung relevanter Messwerte wie Schrittfrequenz oder Oberkörperrotation. Basierend auf den jeweiligen Zielen der Leistungsmessung und den dafür eingesetzten technologischen Lösungen kann man dann die horizontale, vertikale und/oder laterale Leistung ermitteln und präsentieren. Die Erwartungen und Hoffnungen in diese, für die Laufdisziplinen neue Technologie gehen in Richtung genauerer Leistungswerte, die Sportler im Training erreichen, in deren objektive Erhebung, um sie in der Trainingsplanung und Belastungssteuerung leistungswirksam einzusetzen. Auch da reicht die Erwartungshaltung von der Verbesserung der Lauftechnik oder einem genaueren Taperingprozess in der Wettkampfvorbereitung bis zur Effektivierung des Aufwärmens im Training und Wettkampf und einen Beitrag zur Optimierung der Tempogestaltung im Wettkampf. Ausgehend von diesen den Power Metern zugeschriebenen Möglichkeiten und den davon abgeleiteten Erwartungen präsentiert Jim Vance das Vorgehen in der Vorbereitung auf die Nutzung von Power Metern im leichtathletischen Lauf. Dazu werden sowohl Trainingstermini wie Intensitätsbereiche, Intensitätsfaktor, Maximalleistung oder Variabilitätsindex geklärt bzw. beschrieben. Die Bezüge zwischen Leistung und Geschwindigkeit diskutiert. Leistungsbereiche und deren Einsatz im Training vorgestellt. Die Nutzung der Wattleistungsmessung für die Trainingsplanung und Wettkampfvorbereitung dargestellt. Möglichkeiten der Unterstützung der Trainingsperiodisierung (auf Basis der Beurteilung der Trainingsbelastung) aufgezeigt Wie auch die Erhebung und Nutzung von Leistungsdaten während und nach dem Wettkampf kompakt präsentiert. Auf mehr als 100 Seiten findet der Leser, Sportler oder Trainer Beispiele für Wochentrainingspläne für unterschiedliche Laufstrecken von 5 Kilometer bis zum Marathon mit unterschiedlichen Zielzeiten und in unterschiedlichen Trainingsphasen. Diese können als Anregung für die eigene Trainingsplanung genutzt werden, können damit den Planungsprozess unterstützen. Aktuell verfügbare Power Meter und Analysesoftware bildet den Abschluss dieses umfangreichen Buchs zu dieser neuen Technologie im Laufsport.. aus dem Inhalt " Power Meter beim Laufen - wozu? " Wattleistung beim Laufen " Am Anfang " Intensitäten " Leistung und Effizienz " Leistungsbereiche " Trainingsplanung " Fortgeschrittenes Training für Höchstleistungen " Wettkampfleistung " Anhang A: Trainingspläne zur spezifischen Vorbereitung nach Wattleistungsbereichen " Anhang B: Power Meter und Analysesoftware
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports training science
Language:German
Published: Hamburg Spomedis Verlag 2016
Online Access:https://www.spomedis.de/epages/64211603.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64211603/Products/%22499/15090%22
Pages:287
Document types:book
Level:intermediate