Instationäre Effekte beim menschlichen Schwimmen - die undulatorische Delfinbewegung in der Tauchphase

Der Vortrieb beim menschlichen Delfinschwimmen wird durch eine undulatorische Bewegung des gesamten Körpers erzeugt. Diese Wellenbewegung ähnelt der Fortbewegung von Fischen. Spezielle physiologische Merkmale, wie die eingeschränkte Beweglichkeit der menschlichen Extremitäten, erzeugen signifikante Wirbelstrukturen während des Schwimmens. Sowohl die Charakteristik dieser Strukturen als auch ihr Einfluss auf den Vortrieb sind bisher nicht eindeutig beschrieben. Die aktuelle Arbeit knüpft an die Vorjahrespräsentation über die Erstellung eines realistischen Modells aus 3-D-Bodyscans einer Schwimmerin an. Sie beschreibt die Charakterisierung von unterschiedlichen Wirbelstrukturen und deren Effekt auf den Vortrieb bzw. Widerstand sowie einen Vergleich der Kräfte zwischen bewegten Schwimmern und Gleitenden.
© Copyright 2012 14. Frühjahrsschule "Informations- und Kommunikationstechnologien in der angewandten Trainingswissenschaft" am 18. und 19. April 2012 am IAT. Published by IAT. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports technical and natural sciences
Tagging:Unterwasserphase
Published in:14. Frühjahrsschule "Informations- und Kommunikationstechnologien in der angewandten Trainingswissenschaft" am 18. und 19. April 2012 am IAT
Language:German
Published: Leipzig IAT 2012
Series:Frühjahrsschule "Informations- und Kommunikationstechnologien in der angewandten Trainingswissenschaft", 14
Online Access:https://open-archive.sport-iat.de/sponet/16_Pacholak_Br%81cker_Instation%84re%20Effekte_N.pdf
Pages:94-98
Document types:article
Level:advanced