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Evaluating energy zones in swimming

Es werden die Energiequellen (ATP, CP, Glykogen, Fette, Proteine) und Wege der Energiebereitstellung (ATP/CP, anaerober Stoffwechsel, aerober Stoffwechsel) im Schwimmen erläutert. Die Energiezonen im Schwimmen basieren auf der anaeroben Schwelle (Laktatschwelle, ermittelbar über einen 5x200-m-Stufentest). Alle Geschwindigkeiten unter dieser Schwelle werden im aeroben Bereich geschwommen, die darüber im anaeroben. Wird nach jeder Stufe des Test auch die Herzfrequenz ermittelt, so kann der Zusammenhang zwischen Laktat und Herzfrequenz hergestellt und in der Trainingssteuerung eingesetzt werden. Zusätzlich zur Herzfrequenz an der anaeroben Schwelle, kennzeichnet das Laktat-Herzfrequenz-Profil die Hetzfrequenz bei bestimmten Schwimmgeschwindigkeiten, die den verschiedenen Energiezonen entsprechen: - aerob: REC und EN1 - gemischt aerob-anaerob: EN2-EN3 - anaerob: SP1-SP2 - Kreatinphosphat: SP3 Die Kenntnis von der jeweiligen Herzfrequenz und der jeweiligen Geschwindigkeit in der jeweiligen Energiezone ermöglichen die entsprechende und gezielte Belastungsgestaltung im Training. Der Beitrag enthält zwei Tabellen zur Charakterisierung der Energiezonen und zu Beispielen für jede Energiezone.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports biological and medical sciences
Published in:Swimming World Magazine
Language:English
Published: 2009
Volume:50
Issue:4
Pages:34-35
Document types:article
Level:advanced