Planung, Steuerung und Kontrolle des Trainings und der Leistungsentwicklung im Funktionszyklus
Zum Funktionszyklus (sechs Phasen: Bedarfsanalyse, Ziele setzen, kreatives Gestalten, Durchführung, Erfolgskontrolle, Transfersicherung).
Schlussbetrachtungen:
Die internationale Entwicklung im Schwimmsport stellt jeden, der in ihm konkurrenzfähig sein will, vor wachsende Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund sind auch Herausforderungen hinsichtlich der Planung, Steuerung und Kontrolle des Trainingsund Leistungsentwickhmgsprozesses zu bewältigen. Hierfür kann der Funktionszyklus einen Ansatz bieten. Sicher wird auch mit ihm eine kurzfristige Implementierung eines umfassenden, in sich konsistenten und spezifischen Prozessmodells nicht leicht gelingen. Dies vor allem deshalb, weil z. B. der Versuch der Implementierung eines Prozesscontroüings im Rahmen der Erfolgskontrolle nach wie vorauf terminologische (vgl. Rudolph, 1995) und Vergleichbarkeitsprobleme hinsichtlich der Belastungen im Wasser- und im Landtraining (vgl. Seil, 2007) trifft. In jedem Fall bietet er aber die Möglichkeit einer Perspektive auf den Trainings- und Lerstungsentwicklungsprozess, die ein zielgerichtetes, schöpferisches Nachdenken über innovative Planungs-, Steuerungs- und Kontrollansätze ermöglicht.
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| Notationen: | Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | Schwimmen: Lernen und Optimieren, 29 |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Beucha
Deutsche Schwimmtrainer-Vereinigung e. V.
2008
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| Seiten: | 159-179 |
| Dokumentenarten: | Buch |
| Level: | hoch |