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What is next in breaststroke?

(Was kommt Neues im Brustschwimmen?)

Verf. (u. a. früher Trainer des sechsfachen Weltrekordhalters im Brustschwimmen, Mike Barrowman) sucht ständig nach neuen Wegen zur Vervollkommnung des Brustschwimmens. Eine seiner Vorstellungen ist ein kraftvollerer Armzug als bisher und eine wesentlich höhere Zugfrequenz mit einem kurzen, aber kraftvollen Beinschlag, der einem Delfinbeinschlag ähnelt. Nachteile dieser Technik sind: 1. Der Beinschlag ist kürzer und weicher, sodass er weniger zum Vortrieb beiträgt. 2. mehr Züge sind erforderlich, dadurch mehr Ermüdung. Weshalb sollte die neue Technik dennoch schneller sein? 1. Der Todpunkt ist kürzer, das Schwimmen dadurch kontinuierlicher. 2. Beine und Knie werden nicht angehoben, daher entfällt das Überwinden des großen Widerstands der Oberschenkel. 3. Die Füße lassen sich leichter nach außen drehen, daher ist es leichter, den Abstand zwischen den Fersen zu halten und der Schwimmer führt beim Rückführen keinen v-förmigen Beinschlag aus, sondern einen parallelen. Diese Technik erfordert außerdem einen deutlich effektiveren Armzug.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Swimming World Magazine
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2007
Jahrgang:48
Heft:9
Seiten:35-36
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch