Association between selected in-race and laboratory physiological measures with middle-distance track running

Mit der Studie sollten physiologische Werte, die während Leichtathletiktestwettkämpfen über Strecken von 400 bis 3000 m sowie während Stufentests unter Laborbedingungen (GXT) erhoben wurden, den errreichten Laufzeiten (time) zugeordnet werden. Als Probanden beteiligten sich trainierte männliche Läufer mit Spezialstrecken 3000 m (n=8), 1500 m (n=11), 800 m (n=9) und 400 m (n=11). Die erhobenen physiologischen Werte umfassten VO2max für jeden Atemzug (GXT), maximaler VO2-Wert beim Zeittest (Cosmed K4b2), Laufbandgeschwindgikeit bei VO2max (v-VO2max), Maximalwert des Blutlaktats nach dem Test (Accusport), das akkumulierte Sauerstoffdefizit (AOD), der prozentuale anaerobe Energiebeitrag und die Geschwindigkeit als VO2-Reaktion (T). Die Ergebnisse wiesen darauf hin, dass die 3000-m-Leistung mit v-VO2max korrelierte (r=-0.89, p<0.05), während VO2max und der Maximalwert VO2 während des Wettkampfs mit der 1500-m-Leistung korrelierten (r=-0.69, <0.05). Der Wert T während des Wettkampfs korrelierte mit der 800-m-Leistung (r=0.67, p<0.05) und reichte in den bedeutsamen Bereich für die 1500-m-Leistung (r=0.58, P=0.07). Keine der anderen physiologischen Parameter zeigte eine Beziehung zu den jeweiligen Leistungen. Es wurde kein Parameter gefunden, der universell für alle Leistungen bedeutsam war.
© Copyright 2003 Journal of Science and Medicine in Sport. Elsevier. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Journal of Science and Medicine in Sport
Language:English
Published: 2003
Edition:Dickson 6(2003)4 Supplement, S. 73
Volume:6
Issue:4
Pages:73
Document types:congress proceedings
Level:advanced intermediate