Effect of restricted frequency breathing (RFB) on cardiorespiratory and metabolic responses in varsity swimmers
Bei dieser Untersuchung wurde die Streckenlänge so gewählt, dass der aerobe Beitrag limitiert wurde. Außerdem wurde ein Test durchgeführt, bei dem die Luft angehalten werden musste (0BR). 12 Schwimmer (5 männlich, 7 weiblich) absolvierten fünf RFB-Tests über 50 m bei 90 % ihrer Saisonbestzeit über 100 m Freistil. Zwischen den Tests lagen jeweils 9 Minuten Pause. Bei den RFB-Tests wurde entweder sechsmal im Test geatmet (6BR), viermal (4BR), zweimal (2BR) oder gar nicht (0BR). Außerdem gab es einen Test, bei dem es keine Atmungsbegrenzung gab (FB, Durchschnittszahl der Atemzüge 7,3). Am Ende eines jeden Tests wurden folgende Werte bestimmt: Blutlaktat (BL), VE, O2-Extraktionsrate und subjektives Belastungsempfinden (RPE). Mit dem GLM-Verfahren unter Einschluss der Bonferroni-Dunn post-hoc Analyse wurden signifikante Unterschiede nur zwischen 0BR und einigen anderen BRs für BL-Niveaus, DeltaBL, VE, die O2-Extraktionsrate und RPE ermittelt. Es wurden keine Unterschiede beim VO2 festgestellt. Die Testzeit und der Trainingsschwerpunkt (Sprint vs. Ausdauer) beeinflussten die Ergebnisse.
© Copyright 2003 Canadian Journal of Applied Physiology. Human Kinetics. All rights reserved.
| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | endurance sports |
| Published in: | Canadian Journal of Applied Physiology |
| Language: | English |
| Published: |
Champaign
2003
|
| Volume: | 28 |
| Issue: | Suppl. |
| Pages: | 62 |
| Document types: | congress proceedings |
| Level: | advanced intermediate |