Effect of FastSkin suit on submaximal freestyle swimming

(Auswirkungen des FastSkin-Schwimmanzugs auf das submaximale Freistilschwimmen)

Neun männliche College-Schwimmer absolvierten zwei Mal drei 183-m-Freistil-Tests mit "moderater, moderat harter und harter" Geschwindigkeit - beim ersten Test in normaler Badehose, beim zweiten Test in einem den Oberkörper und die Beine bedeckenden Schwimmanzug (FastSkin/FS), der entwickelt wurde, den Widerstand zu reduzieren. Es wurden die Blutlaktat-Konzentration, VO2 sowie RPE nach den Tests ermittelt. Außerdem erfolgte die Erhebung von mittlerer Zuglänge und Zugfrequenz sowie die Abbruchstrecke für jeden Test. Ergebnisse: Beim Tragen des FS schwammen die Sportler mit höheren mittleren Geschwindigkeiten, dies war jedoch begleitet von einem signifikanten Anstieg der VO2 und der Blutlaktatkonzentration. Der Vergleich der physiologischen Reaktionen bei den standardisierten Schwimmgeschwindigkeiten von 1,4 und 1,6 m/s zeigte keinen signifikanten Unterschied zwischen FS und normaler Badehose. Der passive Widerstand des Schwimmers beim angebundenen Schwimmen unterschied sich nicht im Vergleich Badehose vs. FS. Die Schwimmer hatten beim Tragen der normalen Badehose einen signifikant höheren Auftrieb als mit dem FS-Anzug. Schlussfolgerung: Diese Untersuchungsergebnisse erbringen keinerlei Beweis für einen physiologischen oder physischen Vorteil beim Tragen eines FastSkin beim submaximalen Freistilschwimmen.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2003
Ausgabe:Indianapolis 35(2003)3, S. 519-524, 2 Abb., 2 Tab., 19 Lit.
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch mittel