Swimming speed patterns and stroke variables in the Paralympic 100-m freestyle
Von 72 Schwimmern und 62 Schwimmerinnen wurden Videoanalysen der 100-m-Freistil-Leistung bei den Paralympics in Sydney 2000 durchgeführt.
Ergebnisse:
Die Rennen wurden jeweils in der zweiten Hälfte der beiden 50-m-Bahnen gewonnen oder verloren und die Unterschiede hinsichtlich der Geschwindigkeit im Vergleich der Sportler standen stärker in Bezug zum Zyklusweg als zur Zyklusfrequenz.
Die Geschwindigkeitsunterschiede innerhalb des Rennens standen in stärkerer Relation zur Zyklusfrequenz. Die Zyklusfrequenz-Veränderungen waren im ersten Teil des Rennens auch verantwortlich für die Geschwindigkeitsunterschiede zwischen Vor- und Endläufen, während am Ende des Rennens die Zykluslänge verantwortlich war für ein besseres Halten der Geschwindigkeit.
Schlussfolgerung:
Die Ergebnisse zeigen, dass behinderte Schwimmer bei den Paralympics (Finalteilnehmer) ähnliche Geschwindigkeitsmuster wie nicht behinderte benutzen.
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | technical and natural sciences endurance sports sports for the handicapped |
| Published in: | Adapted Physical Activity Quarterly |
| Language: | English |
| Published: |
Champaign
2003
|
| Volume: | 20 |
| Issue: | 3 |
| Pages: | 260-278 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |