Individual effects of stride length and frequency on shock attenuation during running

Ziel der Studie: Aufhellung der unabhängigen Auswirkungen der Schrittlänge (SL) und der Schrittfrequenz (SF) auf die Stoßabminderung beim Laufen. Untersuchungsmethode: Zehn Probanden absolvierten drei Experimente mit manipulation von SL und SF im vergleich zur bevorzugten SL (PSL) und SF (PSF): Experiment 1: Veränderunge der SL (+15%PSL; PSL; -15%PSL), wobei die SF immer auf die PSF eingestellt war. Experiment 2: Veränderung der Schrittfrequenz (+15%PSF; PSF; -15%PSF); die Schrittlänge betrug immer PSL. In Experiment 3 wurden SL und SF gegensätzlich verändert: +10%PSL/-10%PSF; PSL/PSF; -10%PSL/+10%PSF. Die Laufgeschwindigkeit setzte sich in jedem Fall als das Produkt aus SL und SF zusammen. Die Übertragungsfunktionen wurden mittels tibial und am Unterarm abgenommener Beschleunigungsdaten zur Darstellung der Stoßverminderung berechnet. Ergebnisse: Die Stoßabminderung veränderte sich nur im Falle deer Veränderung der Schittlänge SL. Die Stoßabminderung war umso größer, je stärker die Schrittlänge erhöht wurde. Schlussfolgerung: Die Stoßabminderung wird von der Schrittlänge und nicht von der Schrittfrequenz beeinflusst
© Copyright 2003 Medicine & Science in Sports & Exercise. Lippincott Williams & Wilkins. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences endurance sports
Published in:Medicine & Science in Sports & Exercise
Language:English
Published: 2003
Volume:35
Issue:2
Pages:307-313
Document types:article
Level:advanced intermediate