Perceived control of anxiety and its relationship to self-confidence and performance

Die Studie untersuchte die retrospektiven Erklärungen von Sportlern zum Zusammenhang zwischen Angstsymptomen, Selbstbewusstsein und Leistung. Es wurden Interviews durchgeführt um aufzuklären, wie das Vorhandensein von Symptomen und die sie begleitende direktionale Interpretation die Leistung bei sechs Elite- und sechs Subelite-Schwimmern beeinflusste. Kasuale Netze bestätigten, dass die empfundene Kontrolle der moderierende Faktor in der direktionalen Interpretation von Angst war und nicht die Erfahrung von Angstsymptomen allein. Symptome, die als unter Kontrolle empfunden wurden in der Art interpretiert, dass sie günstige Folgen für die leistung haben; Symptome, die nicht unter Kontrolle schienen, wurden als die Leistung negativ beeinflussend betrachtet. Zu- oder Abnahmen des Selbstbewusstseins wurden als leistungsverbessernd bzw. -verschlechternd empfunden. Die Ergebnisse bestätigen, wie kognitive und somatische Informationen abliefen, welche Stretegien angewandt wurden und wie diese Serie von Ereignissen zur Leistung in bezug stand.
© Copyright 2002 Research Quarterly for Exercise and Sport. American Alliance for Health, Physical Education, Recreation and Dance (AAHPERD). All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:social sciences endurance sports
Published in:Research Quarterly for Exercise and Sport
Language:English
Published: 2002
Edition:Reston 73 (2992) 1, S. 87-97, 4 Abb., zahlr. Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate