Effect of overhydration on time-trial swim performance

Der Einfluss des Hydratationsstatus auf die Leistung bei Schwimmern wurde bisher noch nicht in ausreichendem Maße untersucht. Theoretisch könnte eine mittlere Hyperhydratation den Flüssigkeitsverlust unter Belastung verringern. Um dies zu untersuchen, schwammen 5 Schwimmerinnen und 6 Schwimmer zwei 183-m-Tests (200y) im Abstand von drei Tagen entweder in euhydriertem (EUH) oder hyperhydriertem (OH) Zustand. Ergebnis: Plasma-Osmolalität, Plasmavolumen Plasmalaktat, Herzfrequenz und RPE nach den Tests zeigten keinen Unterschied im Vergleich beider Testbedingungen. Obwohl sich die geschwommene Zeit bei 7 der 11 Schwimmer unter OH verbesserte, zeigte auch dieser Parameter keinen signifikanten Unterschied zwischen EUH und OH. Dennoch gab es eine bescheidene Bivarianz-Korrelation zwischen der Veränderung des Körpergewichts und der veränderung der Schwimmzeit beim Wechsel von EUH zu OH. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass eine Hyperhydratation keinen Leistungsvorteil für Schwimmer bei einem 183-m-Test bringt, sie unterstreichen jedoch die Notwendigkeit einer adäquaten Hydratation für die Schwimmleistung.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:The Journal of Strength and Conditioning Research
Language:English
Published: 2001
Edition:Colorado Springs 15(2001)4, S. 514-518, 1 Tab., 17 Lit.
Volume:15
Issue:4
Pages:514-518
Document types:article
Level:advanced