Running economy is impaired following a single bout of resistance exercise

Zielstellung: Untersuchung, ob eine hochintensive Widerstandstrainingseinheit mit niedrigem Umfang die Laufökonomie während eines folgenden aeroben Laufbandlaufs beeinflusst. Methoden/Probanden: Neun Langstreckenläufer , 20+/-1,1 Jahre, VO2max 66,6+/-10,2 ml/kg/min) mit Erfahrung im Widerstandstraining absolvierten Laufbandläufe bei zwei verschiedenen Geschwindigkeiten (0,56 m/sec; 0,20 m/sec) entweder erholt oder 1,8 oder 24 Stunden nach einer Widerstandstrainingseinheit über 50 min. Untersucht wuren Laufökonomie, Herzfrequnz und Kontraktionseigenschaften des quadriceps femoris. Ergebnisse: Der submaximale Sauerstoffverbrauch war eine Stunde und acht Stunden nach dem Widerstandstraining signifikant erhöht, jedoch nicht nach 24 Stunden. Keine signifikanten Unterschiede bestanden in der Belastungsherzfrequenz, Ventilation, im respiratorischen Koeffizient, in der Höhe der empfundenen Belastung oder Laufmechanik. Das maximale Zuckmoment, die Zeit bis zum maximalem Moment und die halbe Erholungszeit des quadiceps femoris waren unmittelbar nach dem Widerstandstraining signifikant vermindert. Das maximale Zuckmoment war eine Stunde nach dem Widerstandstraining auch niedriger. Es wurde geschlussfolgert, dass die Laufökonomie nach einem Widerstandstraining bis zu 8 Stunden beeinträchtigt ist.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences endurance sports
Published in:Journal of Science and Medicine in Sport
Language:English
Published: 2001
Edition:Belconnen 4(2001)4, S. 447 - 459, 2 Abb., 4 Tab., 32 Lit.
Volume:4
Issue:4
Pages:447-459
Document types:article
Level:advanced intermediate