Relationships between stroke efficiency measures and freestyle swimming performance: An analysis of freestyle swimming events at the Sydney 2000 Olympics
Ziel der Studie war die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den Kenziffern der Bewegungszyklus-Effektivität und der Leistung auf den Freistilstrecken bei den Olympischen Spielen in Sydney 2000.
Die Daten zur Beschreibung der Schwimmleistung wurden mittels Überkopf-Videokameras nach der AIS-Verfahrensweise aufgenommen. Es wurden die Leistungen aller Final- und Halbfinalteilnehmer über die 50-, 100- und 200-m-Strecken einbezogen, auf den längeren Stzrecken gingen nur die Finalteilnehmer in die Untersuchungen ein. Um die Zusammenhänge herauszufiltern erfolgte eine wiederholte lineare Regressionsanalyse. Ergebnisse:
Auf den längeren Strecken wurde kein Zusammenhang des Bewegungszyklus-Effektivitäts-Index (SI) mit Schwimmgeschwindigkeit oder Endzeit gefunden, was zeigte, dass SI kein guter Parameter für die Schwimmeffektivität auf den Freistilstrecken der Frauen ist. Im Gegensatz dazu zeigte eine Dominanz dieser Zusammenhänge auf den längeren Strecken, dass SI als möglicher Indikator der Schwimmeffektivität im Freistilschwimmen der Männer verwendbar ist.
Die Zuglänge konnte nicht als guter Prädiktor der Schwimmgeschwindigkeit oder als Indikator der Schwimmeffektivität im Freistilschwimmen angesehen werden.
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| Subjects: | |
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| Notations: | technical and natural sciences endurance sports |
| Published in: | ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz) |
| Language: | English |
| Published: |
2001
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| Edition: | San Francisco: University of San Francisco (Hrsg.), 2001. - S. 79-82: 2 Tab., 4 Lit. |
| Document types: | research paper |
| Level: | advanced intermediate |