Specific strategy for the medalists versus finalists and semi-finalists in the women's 200 m individual medley at the Sydney Olympic Games

Mit Hilfe von 12 Videokameras wurden die Leistungen der Final- und Halbfinalteilnehmerinnen über 200 m Lagen bei den Olympischen Spielen 2000 analysiert. Mittels eines speziellen Wettkampfanalyse-Programms wurden für die vier Lagen die Geschwindigkeit, Zugfrequenz, Zuglänge und Wendengeschwindigkeit berechnet. Ergebnis: Die Medaillengewinnerinnen zeigten eine höhere Geschwindigkeit auf der Freistil-Lage sowie eine höhere Geschwindigkeit bei der zweiten und dritten Wende als die restlichen Finalteilnehmerinnen. Für alle 16 untersuchten Sportlerinnen ergab sich eine hauptsächliche Abhängigkeit der Endleistung von der zweiten Streckenhälfte, von der Geschwindigkei auf der Brustlage und der Freistillage sowie der Geschwindigkeit bei Wende 3. Bezüglich Zuglänge und Zugfrequenz wurden zwei unterschiedliche Strategien gefunden, die aber in keinem Bezug zur Leistung standen.
© Copyright 2001 ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz). Springer. Published by University of San Francisco. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences endurance sports
Published in:ISBS - Conference Proceedings Archive (Konstanz)
Language:English
Published: San Francisco University of San Francisco 2001
Pages:18-21
Document types:research paper
Level:advanced