Maximum power training and plyometrics for cross-country running
Diskutiert wird die Frage, ob Maximalkrafttraining und plyometrische Trainingsübungen positive Leistungseffekte im Langstrecken-Crosslauf haben können. Dazu nimmt der Autor eine Bewertung der beiden Trainingsmethoden vor und konstatiert, dass beide Methoden ein recht hohes Potential für die Entwicklung der Bewegungsgeschwindigkeit besitzen, während ihr Potential hinsichtlich der Kraftentwicklung relativ gering ist.
Davon abgeleitet empfiehlt er beide Trainingsmethoden
- zur Vorbeugung von Verletzungen. Der Einsatz von Maximalkraft - und plyometrischem Training muss aber in einem gesonderten Krafttrainingszyklus vorbereitet werden.
- im Rahmen einer Gesamtkonzeption der Belastungsperiodisierung mit schrittweise zunehmender Intensität und wachsemdem Umfang.
- nur unter biomechanisch den Bedingungen des Crosslaufs entsprechenden Bedingungen. Dabei sollten sowohl horizontale als auch vertikale Bewegungsebenen in den Trainingsübungen vorhanden sein.
- auch als Übung für jeweils nur ein Bein, da der Bewegungsvollzug im Crosslauf stets über ein Bein erfolgt. Dabei sollte aber Vorsicht walten, um Überlastungen zu vermeiden, da dann das gesamte Körpergewicht nur auf einem Bein lastet.
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| Subjects: | |
|---|---|
| Notations: | endurance sports |
| Published in: | Strength and Conditioning Journal |
| Language: | English |
| Published: |
2001
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| Edition: | Colorado Springs 23(2001)5, S. 47-50, 1 Tab., 21 Lit. |
| Document types: | article |
| Level: | advanced intermediate |