Dive depth and water depth in competitive swim starts

Die Studie untersuchte die praktizierten Tauchtiefen beim Start von Junior-Eliteschwimmern. Es wurden dazu die Starts von 54 Schwimmern in ein 2m tiefes Becken untersucht. 36 der Probanden absolvierten außerdem Starts in 1,2m tiefes Wasser. Es erfolgte ein Vergleich der Tauchtiefen in das unterschiedlich tiefe Wasser. Alle Schwimmer absolvierten bei den Tests den Start so, wie sie ihn üblicherwiese im Wettkampf praktizieren. Es gab keinerlei Vorgaben bezüglich der Tauchtiefe. Alle Starts wurde über und auch unter wasser mittels Videokamera aufgezeichnet. Gemessen wurden maximale Tauchtiefe, die Geschwindigkeit bei maximaler Tauchtiefe, die zurückgelegte Strecke bis zur maximalen Tauchtife, der Eintauchwinkel und der Flugwinkel. Ergebnis: Die Schwimmer realisierten in flacherem Wasser flachere Startsprünge (geringere Tauchtiefen). Die geringeren Tauchtiefen (maximale Tiefe 0,09m geringer) wurde ohne signifikante Unterschiede bei den anderen untersuchten Parametern erreicht. Da die Geschwindigkeit unverändert blieb, können Schwimmer zu flacheren, sichereren Starts angehalten werden, da kein Leistungsverlust eintritt.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:endurance sports
Published in:Journal of Swimming Research
Language:English
Published: 2000
Edition:Fort Lauderdale 14(2000)Herbst, S. 33-39, 2 Abb., 4 Tab., 14 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate