Contrast between height level swimming in the 200 m free style contest

(Gegensatz zwischen Hochleistungsschwimmen im 200-m-Freistilwettbewerb)

Mittels kinematographischer Analyse wurden die 6 Finalisten im 200-m-Freistilwettbewerb zu den WM 1998 in Perth und den OS 2000 in Sydney untersucht. Analysiert wurden Zeit, Schlagfrequenz, Schlaglänge, Zielgeschwindigkeit (5 m), freie Schwimmgeschwindigkeit (135 m). Die Zeiten der 6 Schwimmer in Sydney sind beträchtlich niedriger als in Perth. Das einzigste Merkmal, welches sich im Durchschnitt nicht verbessert hat, ist die Zielgeschwindigkeit. Der Sportler mit der Bestleistung in Sydney verminderte leicht seine Schlagfrequenz und erhöhte leicht seine Schlaglänge, um eine stetige Geschwindigkeit im letzten Abschnitt des Wettbewerbs beizubehalten. Neben der Verbesserung von Start- und Wendegeschwindigkeit scheint die Verbesserung der Kraft bei der Schlaglänge ein Schlüssel zur Verbesserung der 200-m-Freistilleistung zu sein.
© Copyright 2001 Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001. Veröffentlicht von Sport und Buch Strauß. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Naturwissenschaften und Technik Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Book of abstracts of the 6th annual congress of the European College of Sport Science, 15th congress of the German Society of Sport Science. Cologne, 24-28 July 2001
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: Köln Sport und Buch Strauß 2001
Seiten:1192
Dokumentenarten:Buch
Level:hoch mittel