Absence of correlation between MAOD and performance improvement in 400 m running during Olympic preparation

Die Untersuchung von 7 männlichen Eliteläufern fand während der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Atlanta statt. Die erste Trainingsperiode bestand aus intensivem unterbrochenem aerob-anaerobem Training (4 Wochen) und die zweite Trainingsperiode aus hochintensivem anaerobem unterbrochenem Training (6 Wochen). Das MAOD (maximal akkumuliertes Sauerstoffdefizit) wurde in 4 supramaximalen Tests (Intensität bei 130% der VO2max) vor dem Training (SMT1), nach 3 Wochen Training (SMT2), nach der ersten Trainingsperiode (SMT3) und nach der zweiten Trainingsperiode (SMT4) bestimmt.Die VO2max wurde in drei Maximaltests gemessen. Ergebnis: Es wurde keine signifikante Veränderung im MAOD ermittelt. Das MAOD korrelierte nicht mit der Leistungsverbesserung im 400-m-Lauf. Die VO2max sank zwischen den zwei Trainingsperioden. Es wird geschlussfolgert, dass das MAOD kein angemessener Messwert für die anaerobe Kapazität bei 400-m-Eliteläufern ist.
© Copyright 2001 Journal of Sports Sciences. Taylor & Francis. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:biological and medical sciences strength and speed sports
Published in:Journal of Sports Sciences
Language:English
Published: 2001
Edition:London 19(2001)8, S. 598, 1 Abb., 1 Tab.
Document types:article
Level:advanced intermediate