Net forces during tethered simulation of underwater streamlined gliding and kicking techniques of the freestyle turn

Es wurden die auftretenden Nettokräfte beim angebundenen Schwimmen während Gleitens und des Beinschlags unter Wasser gemessen, um 1. eine entsprechende Geschwindigkeit für den initiierenden Unterwasserfußschlag und 2. die effektivste Gleithaltung und Beinschlagtechnik nach einer Wende zu ermitteln. 16 erfahrene männliche Schwimmer gleicher Körpergestalt schwammen angebunden bei Geschwindigkeiten von 1,6, 1,9, 2,2, 2,5 und 3,1 ms. Bei jeder Geschwindigkeit absolvieren die Schwimmer ein Stromliniengleiten in Bauchlage, ein Stromliniengleiten in Seitlage, einen Freistilbeinschlag in Bauchlage, einen Delphinbeinschlag in Bauchlage und einen Delphinbeinschlag in Seitlage. Ergebnis: Der optimale Geschwindigkeitsbereich, bei dem das Unterwasserbeinschlagen beginnt, Energieverlust vom exzessiven aktiven Widerstand zu vermeiden, liegt bei 1,9 bis 2,2 ms. Kein signifikanter Unterschied wurde zwischen den Gleithaltungen in Bauchlage und Seitlage oder den drei Unterwasserbeinschlagtechniken ermittelt. Schlussfolgerungen: Erfahrende Schwimmer sollten nach dem Abdruck von der Wand die Geschwindigkeit bis zwischen 2,2 und 1,9 ms verringern. Innerhalb dieses Geschwindigkeitsbereiches sollten sie dann Unterwasseerbeinschlagen in den Techniken beginnen, in denen sie am geübtesten sind.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:technical and natural sciences endurance sports
Published in:Journal of Sports Sciences
Language:English
Published: 2000
Edition:London 18(2000)10, S. 801 - 807, 4 Abb., 3 Tab., 17 Lit.
Document types:article
Level:advanced intermediate